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Ständig wird man angesprochen, warum man sich nicht für einen Verbrenner entschieden habe, da man da ja nur nachtanken muß ohne lange Ladezeiten!
Sicherlich ist da etwas drann, mit der richtigen Ausrüstung ist diesem Problem allerdings schnell die Luft genommen!

Wer seine Akkus mit einem ungeregelten Steckerladegerät, wie es in Fertigmodellen mitgeliefert wird läd, der wird sicherlich bei Ladezeiten von ca.14 Stunden an einen Wechsel zu einem Verbrenner nachgedacht haben.
Aber genau beim Ladegerät sollte man nicht sparen!

Es gibt verschiedene Ladeverfahren. Grundsätzlich sollte man beim Kauf eines Ladegerätes darauf achten, dass der Prozessor eine "Delta-Peak" Abschaltung hat. Hierdurch wird zuverlässig vermieden, dass der Akku überladen wird. Und das funktioniert so:
Über die gesamte Ladezeit wird in Stichproben die Akkuspannung erfasst. Die einzelnen Werte werden miteinander verglichen. Da ein Akku die Eigenschaft hat, die Spannung steigen zu lassen wenn man ihn läd, muß also der vorangehende Wert kleiner sein als der folgende. Und jetzt kommt der Trick: Wenn ein Akku seine volle Kapazität erreicht hat, fällt seine Spannung wieder. Man kann also davon ausgehen, dass der Akku voll ist, wenn sich die verglichenen Werte plötzlich umgekehrt verhalten. So ist ein schädliches Überladen nahezu unmöglich! Ein Standartbaustein der in solchen Ladegeräten weit verbreitet ist, ist der "ICS 1700 Lade-Controller"
Auch wenn hier schon intelligent geladen wird, sollte auf die Vorentladung nicht verzichtet werden, um den "Memory-Effekt" zu umgehen. Wem diese Prozedur missfällt, der muß etwas tiefer in die Tasche greifen und in ein "Reflex-Ladegerät" investieren.

Diese Ladegeräte haben zusätzlich die Eigenschaft, periodisch einen kurzen Entladeimpuls mit ungefähr dem doppelten Ladestrom zu erzeugen. Dadurch wird verhindert, daß sich Kalium-Hydroxid-Kristalle an der Nickel-Elektrode bilden, die sonst für einen hohen Innenwiderstand des Akkus sorgen würden. Wird ein solcher Akku mit einem hohen Ladestrom geladen, erwärmt sich der Akku mehr und mehr, da die Energie nicht mehr vollständig aufgenommen werden kann. Der Druck innerhalb des Akkus kann dann zur Zerstörung der Zellen führen.
Beim Reflex-Ladeverfahren wird das also unterdrückt. Dennoch sollte man mindestens nach jedem 10. Ladezyklus den Akku auf seine Entladeschlußspannung entladen, bevor man ihn läd. Ein Standartbaustein der in solchen Ladegeräten weit verbreitet ist, ist der "ICS 1702 Lade-Controller".

Wer genau über den Zustand seiner Akkus bescheid wissen will, sollte sich für ein Ladegerät mit Lademengen-Zähler entscheiden. Bei diesen Ladegeräten ist es möglich, sich in einem Display die tatsächlich aufgenommene Energie anzeigen zu lassen. Interessant ist auch, wenn hier zusätzlich eine Entladefunktion vorhanden ist und man sehen kann, wieviel Restenergie im Akku war.


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